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| | Resistance : Fall of Man [Platinum]€ 19.00 Sony RESISTANCE FALL OF MAN, System : PlayStation 3 / Genre : Action / deutsche Version / USK : keine Jugendfreigabe / Budget Edition.
- 12 Bewertungen: 3.0

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Resistance : Fall of Man [Platinum]
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| | | | Holland in Not... ...oder war`s Europa? Egal - jedenfalls bedrohen finstere Bestien die Menschheit. Die entscheidende Schlacht um das Überleben findet in England statt, wo die Amis (wer auch sonst???) sich mit den Engländern verbünden und gegen die Chimera kämpfen. Protagonist ist Sergeant Hale, aus dessen Perspektive man in den Kampf zieht. Neben den verschiedenen Kampfsequenzen sind diverse Nachrichten versteckt. Zusätzlich kann man unbekannte Aufgaben erledigen, für welche es Punkte gibt für die verschiedene Filmsequenzen und Making Of`s freigeschaltet werden. Wer mit dem Anspruch in das Spiel geht, nach Möglichkeit alle versteckten Nachrichten gleich von Beginn an zu finden, der kann sich über durchaus mehrstündigen Spielespaß freuen. Wenn man das Spiel nicht kennt und nicht weiß, wo sich die Nachrichten verstecken, kommt man locker auf über 18 Stunden Nettospielzeit. Wer es einmal durchgespielt hat, kommt sicher schneller durch, aber insbesondere der höchste Schwierigkeitsmodus hat es durchaus in sich.
Dass sich hier Leute über die zu wenigen Checkpoints beschweren kann ich nicht nachvollziehen. Das Spiel soll schließlich auch herausfordern und nicht alle paar Meter die Möglichkeit zur Zwischenspeicherung geben. Ich finde die Sequenzen zwischen den Checkpoints ziemlich optimal. Mir wurde es nicht langweilig. Außerdem ist das Spiel jetzt auch nicht zu schwer, so dass man bei mehrfachem Scheitern zwischen zwei Checkpoints die Lust verlieren würde. Hale hat ein umfangreiches Waffenarsenal, welches aus den diversesten Schusswaffen und verschiedenen Granatenarten besteht. Je nach Gegner, sollte man auf die richtige Auswahl der Waffe achten, wenn man nicht als Hundefutter enden möchte. Außerdem kann man den Gegner auch durch Schlagen außer Gefecht setzen, wenn er einem zu nah kommt. Und zu guter letzt steht Hale bei einigen Aufträgen gar ein Panzer zur Verfügung oder ein bewaffneter Jeep. In zwei weiteren Fällen kapert er sogar einen Pirscher, eine schlagkräftige Kampfmaschine der Bestien.
Bei vielen Szenen sind KI-Kameraden dabei, die aber nicht wirklich eine große Hilfe sind, aber manchmal ist es schon gut, dass sie da sind. Bei den Gegnern gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade. Während die Knechte eher Sparringspartner darstellen (aber Vorsicht, oft gibt es derer viele...) sind die Pirscher eine eche Herausforderung und die Heuler sind recht schnell, wenn auch unbewaffnet.
Neben dem Single-Play-Modus gibt es einen Multiplayer mit Splitscreen, der auf einen großen Flatscreen echt Spaß bringt. Daneben gibt es einen Online-Modus, wo man gegen andere Online-Spieler antreten kann.
Die Grafik ist gut und das Spiel auf meinem 50 Zoll Plasma ist ein echter Genuss. Die verschiedenen Aufträge führen einen durch verschiedene Landschaften wie unterirdische Tunnelsysteme, hügelige Graslandschaften, Häuserschluchten und natürlich den Turm der Bestien. Auch der Sound ist gut und bei Anschluss eine Surround-Anlage hört man, aus welcher Richtung die Gegner angreifen. Alles in allem ein gelunger Shooter für den Allrounder. Für Harcore-Genre-Fans vielleicht noch etwas zu soft, wenngleich ich schon der Meinung bin, dass die Altersfreigabe ab 18 in Ordnung geht.
Für vielseitiges Gameplay, guten Sound und Grafik und einen ausgewogenen Schwierigkeitsgrad gibt es 4 Sterne. Ein Stern Abzug, da noch Luft nach oben ist.
| | Sehr Langweilig Als erstes dieses Spiel ist einfach nur Lahm ich wär bald eingeschlafen dabei.
Die Grafik ist mit Augen zudrücken durchschnitt mehr nicht.
Aber der größte Witz ist das man dieses Spiel FSK.18 verpasst hat wer dafür verantwortlich war sollte man fristlos kündigen (max.ab 16)
Es kommen Tellergroße Geschosse auf einem zu wie zu guten alten Sega Zeiten da fass ich mich aber sowas von am Kopf.
Fazit lasst das ding wos ist.
| Eher peinlich als damaliges "Vorzeigespiel"... Für wenig Geld hatte ich mir 2009 nun die Platinum-Version für meine neue PS3Slim geholt und war etwas enttäuscht. Die Auswahlmenüs sind sehr schlicht gehalten und die Spielgrafik ist auf Half-Life 1 Niveau. :-(
Dafür kann das Spiel mit einer interessanten Geschichte aufwarten die sehr schön zwischen den einzelnen Levels erzählt wird.
Dennoch darf man es nicht mit Killzone 2 vergleichen, hier liegen "Welten" zwischen den beiden Titeln.
Die Steuerung ist gut gelungen und die belegten Knöpfe einfach zu merken. Auch die einsetzbaren Waffen sind effektiv und jeweils mit zwei Modi ausgestattet.
Also für zwischendurch durchaus zu empfehlen, mir fehlt jedoch die technische Reife eines Killzone 2 oder Gears of War (Xbox 360).
| | Ziemlich langweilig und ohne Höhepunkte Resistance kann man eigentlich nur als einen durchschnittlichen Shooter bezeichnen. Die Grafik ist gut, wenn auch ziemlich grau in grau. Es spielt sich ganz gut und die Musik ist ganz gut. Aber es erhebt sich nicht aus dem hießigen Egoshooter-Allerlei, was vor allem an den Figuren, der Handlung und der Inszenierung liegt. Der Hauptdarsteller ist blass und Nebencharaktere gibt es eigentlich keine. Es ist einem völlig egal, wie der Verlauf der Geschichte weitergeht. Statt schicker Zwischensequenzen gibt es meistens Standbilder, unterlegt von einem weiblichen Sprecher. Am Ende eines Levels wird man durch eine Überblendung förmlich aus dem Spiel herausgerissen. Dann folgt eine langweilige Standbild-Sequenz, dann das nächste Level, welches meist ganz woanders stattfindet. Dadurch wirken die Abschnitte lieblos aneinander gereiht. Die Handlung hat keine Höhepunkte, nichts was einem wirklich im Gedächtnis bleibt. Ich musste mich gerade in den letzten Spielstunden förmlich dazu überwinden, weiterzuspielen. Ich wollte wissen, ob es denn zumindest am Ende einen schicken Showdown gibt oder eine coole Endsequenz, für die es sich lohnt. Aber nein, es fängt ziemlich langweilig an und hört langweilig auf. Kann man sich echt sparen.
5 von 10 Sternen
| Nervtötendes Gameplay hat einen Namen Es ist immer wieder traurig zu sehen wie sich diverse Spiele, trotz Unmengen an Potential, mit offensichtlichen Schwächen selbst ungebremst ins Aus katapultieren.
Der größte Knackpunkt des Spiels sind die Checkpoints von denen man startet nachdem man im Gefecht besiegt wurde. Der durchschnittliche Spieler von heute kennt es das er nach einem Game Over meistens vor dem selben Feuergefecht bzw. Abschnitt wieder starten kann, längst scheinen die alten NES-Tage vorbei zu sein bei denen man vom Levelanfang starten musste. Resistance orientiert sich aber genau an diesem Grundgedanken und gaukelt dem Spieler so eine nicht mehr zeitgemäße Form von "Herausforderung" vor, denn nicht selten passiert es dass man nach einem Game Over einen locker 10-minütigen Abschnitt wiederholen muss um wieder an die Stelle zu kommen an der man zuvor gescheitert ist. Das kann, je nach der Schwierigkeit die man im jeweiligen Abschnitt hat, nach einer Weile superfrustrierend sein, da man die selben Abschnitte zuvor immer und immer wieder spielen muss. Diese werden meistens noch mit KI-Kameraden garniert die den Spieler durch ihre strunzdoofe KI mehr behindern als ihm zu helfen.
Wer mit solchen Mängeln leben kann, der kann mit Resistance seinen Spaß haben, denn die Geschichte ist wirklich spannend und, zumindest im englischen O-Ton, sehr schön erzählt. (auch wenn viele Grundideen stark an bspw. Quake 4 erinnern)
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